UPS BIENHEUREUSE Mere Regina de Nampoch

In Nampoch existierte eine Gesundheitsstation, die auf Grund fehlender Wohnmöglichkeiten der Schwestern, nur von 6 Uhr – 17 Uhr geöffnet war. Wenn eine Schwangere zur Entbindung tagsüber kam musste erst ein Raum entsprechend hergerichtet werden. Aus diesem Grunde wurde ein Antrag an das BMZ gestellt der im Juni 2016 genehmigt wurde. Die bestehende Krankenstation wurde in eine Mutter-Kind-Klinik mit Krankenstation um- und ausgebaut.

Die Mutter-Kind-Klinik hat einen Brunnen bekommen, eine Müllverbrennungsanlage, ein großes Labor und eine Apotheke. Eine Solaranlage sorgt für Strom. Die Mutter-Kind-Klinik wird von den Katharinenschwestern geleitet. Durch die gute Behandlung und das freundliche Auftreten haben die Schwestern das Vertrauen der Bevölkerung in Nampoch und den 19 umliegenden Dörfern erlangt.
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Das Ziel ist es, die gesundheitliche Versorgung der Menschen in dieser Region zu verbessern. Es ist geplant, dass in der Klinik jährlich etwa 500 Entbindungen unter hygienischen Verhältnissen erfolgen, was zu einer deutlichen Reduzierung der Mütter- und Kindersterberate führt. Dazu kommen täglich ca. fünf schwangere Frauen zur Vorsorgeuntersuchung und Beratung. Gleichzeitig erfolgen Impfungen, und die Schwestern führen Gespräche und Beratungen zur Familienplanung durch. Die stationäre Unterbringung von Patientinnen/en ermöglicht es die Diagnose von Krankheiten durch eine moderne Labortechnik, und die medizinische Versorgung der Bevölkerung rund um die Uhr sicher zu stellen. In den Dörfern finden in regelmäßigen Abständen Beratungen statt.

Acht Arbeitsplätze wurden geschaffen.


 

Es wurde ein Patientenfonds eingerichtet damit die Ärmsten der Armen im Krankheitsfall auch behandelt werden.

Wenn Sie den Patientenfonds unterstützen wollen: Kennwort Nampoch

Oder spenden Sie direkt online:

“Das Auge sieht weit, doch das Herz schaut tiefer.”
(Jörg Jaggi)