Verbesserung der Gesundheitsinfrastruktur in der Kreisstadt Namon, Präfektur Dankpen 2. Bau und Ausstattung einer Mutter-Kind-Klinik.


Im Jahr 2019 sind die Bürgermeisterin und Verantwortlichen der Kreisstadt Namon an unseren Verein heran getreten mit der Bitte um finanzielle Unterstützung beim Neubau einer Mutter-Kind-Klinik.
Ausgangssituation: Namon ist der Hauptort der Präfektur Dankpen 2 und liegt im Norden des Landes. Es hat derzeit 28.338 Einwohner und umfasst 22 Dörfer.


Bis heute ist die Bevölkerung gezwungen die Kranken in das 25 km entfernte Guerin-Kouka zu transportieren, um von einer besseren Versorgung zu profitieren. Wenn der Bau der Mutter-Kind-Klinik in Namon mit Krankenzimmern, Labor und Apotheke fertiggestellt ist wird sich das Leiden der Bevölkerung verringern. Die Schwangeren können dann unter Hygienischen-medizinischen Verhältnissen ihre Kinder zur Welt bringen und die hohe Sterberate der Mütter oder Neugeborenen wird sich deutlich senken.

Das Ziel ist, die gesundheitliche Vorsorge der Menschen in dieser Region dauerhaft zu verbessern.
Nach Fertigstellung werden die Schwestern vom Orden der „Göttlichen Vorsehung“ Mutterhaus bei Metz im Elsass, die Leitung der Klinik übernehmen. Oberin Sr. Clodette gab erfreut ihre Zustimmung. Der Orden ist seit 1954 in Togo ansässig.


Der Bau wird 2022 starten und 2024 fertiggestellt. Diese Klinik wird mit Unterstützung des BMZ gebaut. 75% der Gelder kommen vom BMZ und 25% trägt der Verein.

Die Kosten: 357.400,00 Euro

Über finanzielle Unterstützung würden wir uns sehr freuen.

DZI Spenden-Siegel