Hilfe für Kinder und Jugendliche mit Sehbehinderungen

Im Frühjahr 2018 absolvierte ich einen freiwilligen sozialen Monat an der weiterführenden technischen Schule St. Bakhita in Sokodé und lernte dabei auch 20 Schüler dieser Schule mit Sehbehinderungen kennen.

Den Kindern könnte durch eine Operation das Leben erleichtert und verschönert werden. Leider fehlt den Familien das Geld für Arztbesuche, Untersuchungen und Therapien. Meine persönliche Motivation dieses Projekt zusammen mit

Schwester Marie-Jose und Schwester Serafina von den

Katharinenschwestern in Sokode zu begleiten. Sehen bedeutet mehr als nur das Erkennen von Personen und Objekten. Für viele Kinder und Erwachsene in Togo hat das Sehen eine existenzielle Bedeutung. Wer nicht sehen kann und keine Unterstützung erfährt, bleibt auf der Strecke. Aufgrund fehlender medizinischer Versorgung erhalten viele Menschen, in armen Ländern, nicht die notwendige Hilfe, um sie vor vermeidbarer Blindheit zu bewahren oder ihnen das Erlernen der Brailleschrift zu ermöglichen. Jede Unterstützung ist kostbar und hilft Erblindungsursachen zu behandeln. Wie bereits ein afrikanisches Sprichwort besagt: „Sehen ist anders als erzählt zu bekommen“.

Louisa Unsenos

 

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