Mikrokredite als Starthilfe

 

Marie-Feline Dienberg hat in den sieben Monaten Freiwilligendienst in Togo viele Erfahrungen sammeln können und die Not der Frauen kennen gelernt, die nicht wussten mit welchem Geld sie ihren Kindern am Abend das Essen zubereiten sollten. Aus diesen Erfahrungen entwickelte sich das Mikrokreditprojekt. Bevor jemand einen Mikrokredit erhält, um ein Kleinunternehmen zu gründen, werden die Interessenten ausführlich geschult, damit ihr Geschäft erfolgreich sein kann. Um einen Kredit zu erhalten, müssen Interessenten außerdem einen Geschäftsplan vorlegen und Ihre Ideen und Ziele kommunizieren. Sr. Damiana Danbao steht den Teilnehmern während der gesamten Rückzahlungsdauer beratend zur Seite. Sie berichtet dem Verein regelmäßig über den Fortgang und die Arbeitsweise der Teilnehmer. Bereits nach drei Monaten zahlten einige Teilnehmer schon die ersten Raten zurück.

Ein unerwarteter Nebeneffekt der Mikrokredite zeigt, am Ende haben die Teilnehmer nicht nur mehr Geld für ihren Lebensunterhalt, sie haben auch ein starkes Selbstbewusstsein bekommen. Die Teilnehmer lernen, dass sie ihre Lebenssituation selbst verändern können.

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Mikrokredite bewirken eine nachhaltige Veränderung. Wenn zum Beispiel einem hungrigen Kind eine Schüssel Reis gegeben wird, ist das Kind am nächsten Tag wieder hungrig. Wenn aber den Eltern geholfen wird, genügend Einkommen zu verdienen, dass sie ihrem Kind täglich nahrhafte Mahlzeiten geben können, dann haben wir nachhaltig geholfen.
(Marie-Feline Dienberg)


Wer das Projekt
 unterstützen möchte, kann dies per Spende tun, mit dem Stichwort: Mikrokredit.

Oder spenden Sie direkt online:

„Worte sind der Duft des Herzens.“
(aus Ostafrika)